„jung & gepierct“ ist ein digitales Musik- und Kulturmagazin mit Herz für Newcomer:innen und unentdeckte Talente aus MV. Unser Ziel ist es, die lokale kulturelle Szene zu stärken und jenen eine Bühne zu geben, die bisher kaum gehört oder gesehen wurden. Wir machen sichtbar, was sonst im Verborgenen bleibt.
Chiara ist Polizistin, Hannah Klimaaktivistin. Die zwei Autorinnen bringen in ihrem Buch persönliche Perspektiven zusammen, die widersprüchlicher kaum sein könnten.
Demokratie, Klima, Frieden – sieht alles nicht so gut aus. Die anstehenden Landtagswahlen verstärken die Ohnmacht. Wir sprechen darüber, wie wir wieder in die Offensive kommen was wir größer machen müssen. Rechtskämpfe, Sorgearbeit, eigene Räume, Volksgesetzgebung, Glück. Weg mit der Ohnmacht, wir bilden die Gegenmacht!
Bereits ihr erstes Bilderbuch wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet – seitdem folgten zahlreiche weitere renommierte Preise. Beim ZwischenRaum Festival liest Nadia Budde gleich aus drei ihrer fantastischen Kinderbücher: Eins Zwei Drei Tier, Die Band, die keiner kennt und Alle Aale.
Du wolltest schon immer mal selbst hinter den Decks stehen?
Beim DJ Workshop lernt ihr die Grundlagen des Auflegens kennen – von der Funktionsweise der Technik bis hin zum Beatmatching. Gemeinsam schauen wir uns an, wie ein DJ-Setup funktioniert und wie Tracks sauber ineinander gemixt werden.
Der Workshop richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren – egal ob ihr schon erste Erfahrungen habt oder einfach neugierig seid.
⚡ Maximal 6 Teilnehmende
📩 Anmeldung erforderlich: booking@zwischenraum.space
Ein Tag, ein Chor, Song. Für wenige Stunden bilden wir einen One Day Choir und begeben uns auf die Reise, auf der wir ein Chorarrangement kennenlernen und dabei nicht nur die Töne und den Rhythmus lernen, sondern auch nach einer emotionalen Verbindung zum Song suchen. Es geht nicht darum, alles perfekt oder „richtig“ zu machen, sondern eine gute Zeit in Gemeinschaft zu verbringen. Alle sind willkommen, es sind keine Vorkenntnisse in Notenlesen oder Chorsingen erforderlich.
Der gemeinnützige Aserkop-Do e.V. organisiert jedes Jahr ein kostenfreies Sport- und Jugendcamp in Gnevezow (MV). Beim ZwischenRaum organisiert der Verein ein offenes Angebot mit Akrobatik, Jonglage und Bewegung auf unserem Kids Space. Nebenbei könnt ihr natürlich den Verein und das Sommercamp kennenlernen.
…in Kunst, Kultur und Zivilgesellschaft – ein Argumentationstraining.
Rassistische Sprüche, zynische Bemerkungen oder polemische Angriffe in der Kommunalpolitik gehören für viele zum Alltag. Wie kann man in solchen Situationen souverän reagieren, Haltung zeigen und sprachfähig bleiben, ohne sich einschüchtern zu lassen? In diesem Workshop arbeiten wir mit Methoden aus Theaterpädagogik und Rhetorik an konkreten Situationen und erproben im geschützten Rahmen verschiedene Strategien. Ziel: Sicherheit im Auftreten zu gewinnen, Grenzen setzen zu können und auf menschenfeindliche oder destruktive Aussagen angemessen zu reagieren.
Die Workshops schaffen wir einen geschützten und empowernden Raum für FLINTA*/Queers, für inhaltliche Impulse, Austausch und gemeinsames Erforschen, aber vor allem um die Möglichkeit, dem Körper Aufmerksamkeit zu schenken: durch Bewegung, Tanz oder einfach durch das bewusste Da-Sein. Meldet euch für den Workshop im Vorfeld an unter: booking@zwischenraum.space
Die Plätze sind begrenzt und Flinta* (female, lesbian, inter, non-binären, trans, agender) bzw. queeren Personen vorbehalten. Meldet euch bitte nur an, wenn ihr euch zu einer dieser Gruppen zählt.
Du musst nichts können, nur Lust mitbringen. Tom Ludwig, Schlagzeuger und Percussionist der Les Bummms Boys, lädt euch ein, gemeinsam in den Rhythmus zu finden. Aus einzelnen Schlägen wird nach und nach ein Groove, aus vielen Händen ein gemeinsamer Puls. Es geht nicht um perfekt oder richtig, sondern darum, zusammen etwas in Bewegung zu setzen und zu spüren, was passiert, wenn eine ganze Gruppe denselben Beat trägt.
Egal ob ihr zum ersten Mal an einer Trommel sitzt oder schon ein bisschen Erfahrung mitbringt: Hier ist Platz für alle. Instrumente sind da, mitgebracht werden darf trotzdem. Am Ende habt ihr nicht nur ein paar Patterns in den Händen, sondern auch das Gefühl, Teil von etwas Größerem gewesen zu sein.